Trümmerhund stirbt nach pausenlosem Einsatz

17287723376_708e2d5087_hEin Trümmerhund half vier Tage lang bei der Rettung von Überlebenden und der Bergung von Leichen im Erdbebengebiet Ecuador. Sieben Überlebende soll er geortet haben, bevor er erschöpft verendete, berichtete die Zeitung „El Universo“.

Die Todesursache ist vermutlich Dehydrierung nach dem pausenlosen Einsatz an der warmen Küste. Der Hund war noch tierärztlich versorgt worden, starb dann aber doch.

Wir warnen regelmäßig vor den Gefahren einer Überanstrengung der Hunde in Training und Einsatz. Wie unserem Artikel zu entnehmen ist, kann die Belastungsgrenze vom Hundeführer nicht zuverlässig eingeschätzt werden.

Quelle: N-TV

Foto: By DFID – UK Department for International Development [CC BY 2.0], via Flickr